Der Apple-Faktor: Zum Ende

Keine Apple-Betrachtung ist komplett ohne Windows-Vergleich. Ansätze, Geschichte und Technologien unterscheiden sind – doch die Nutzerziele sind gleich.

Der Apple-Faktor: Die wunderbare Welt der Software

Die Software bestimmt den Nutzwert eines Computers. Hintergründe und Grundlagen zu Office-, Gestaltungs- und Multimedia-Programmen.

Der Apple-Faktor: Von der Philosophie zum Kompromiss

Von der ersten Mac-Idee bis zur marktreifen Lösung waren viele Kompromisse nötig, Visionen bestimmten den Weg, der von Kompromissen gesäumt ist.

Der Apple-Faktor: Vom Buchstaben zur Transparenz

Die frühe Computerwelt bestand aus wenigen Zeichen. Der heutige komplexe Grafikrausch erweitert die Möglichkeiten und gebiert neue Nutzungen.

Der Apple-Faktor: Virtueller Schreibtisch

Die grafische Oberfläche folgt der Metapher vom virtuellen Schreibtisch und erweitert diese um verschiedene Fenster-, Icon- und Menü-Typen.

Der Apple-Faktor: Von der Anweisung zum Klick

Statt Kommandos einzugeben, steuern wir den Computer mit dem Mauszeiger. Damit arbeiten wir nicht mehr in einer Zeile, sondern in der Fläche.

Der Apple-Faktor: Von der Taste zum Touch

Die Eingabe entwickelte sich von Tastatur über Maus und Joystick zu Touch und Spezialsensoren. Das Buchstabenraster begrenzt nicht mehr den Bewegungsraum.

Der Apple-Faktor: Die Anfänge

Eine kurze Geschichte der Computerentwicklung und wichtigsten Entwicklungen, vom Abakus bis zur „Mutter aller Demos“ von Doug Engelbart (1968).

Der Apple-Faktor: Einleitung

Ich möchte Apple nicht feiern, sondern darlegen, wie etwas funktioniert, wie sich etwas auswirkt, was Apples Computer-„Welt im Innersten zusammenhält“.

Was ist Literatur?

Diese wissenschaftliche Hausarbeit untersucht, wie Literatur definiert wird und welche Faktoren bei der Beurteilung wirken.

Computer in »Stirb langsam 4.0«

Bemerkenswert an „Stirb langsam 4.0“ ist, wie wir als Gesellschaft und Publikum akzeptiert haben, von Computern, Netzen und Technologie abhängig zu sein.

Hallo, Mary Ann

Endlich ist die deutsche Übersetzung von Armistead Maupins neuntem Teil der Stadtgeschichten erschienen: »Mary Ann im Herbst«.