Loom (1990)

Wir spielen einen Webergesell, der irgendwie irgendwas retten soll. Um etwas zu tun, muss er Töne auf einem Stock spielen, also nicht „Nimm Ding“, sondern vier bestimmte Noten neben dem Ding. Daher sind die Schauplätze auch nicht sonderlich vielschichtig, meist gibt es jeweils nur eine Sache zu tun.

Ist eher für Kinder konzipiert, und das merkt man dem Spiel auch an, so humorlos-liebevoll, wie es daherkommt.

Meine Wertung: •••ooooooo (langweilig, dämliche Bedienung, unschöne Grafik)

Komplettlösung: Online-Version der Tentakelvilla

Wem die Geduld für’s Selber-Spielen fehlt, findet in diesem YouTube-Mitschnitt die Erlösung:

Alexander Florin: Alexander Florinein Kind der 70er • studierter Anglist/Amerikanist und Mediävist (M.A.) • wohnhaft in Berlin • Betreiber dieses Blogs zanjero.de • mehr über Alexanders Schaffen: www.axin.de ||  bei Google+ || auf Twitter folgen

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