Was läuft grundsätzlich bei Windows schief?

Arstechnica stellt Windows und Mac OS einander gegenüber. Heute war Windows an der Reihe. Der vorletzte Absatz fasst schön zusammen, warum Windows nicht die Freude bereitet, die man sich von einem Computer erwartet: Die ungezügelte Inkonsistenz im Aussehen und Verhalten ist möglicherweise das bestimmende Charakteristikum von Windows.

Der vorherrschende Gedanke, dass es niemanden schert, ob etwas gut ist. Niemanden kümmert es, ob sich etwas richtig anfühlt, ob es das gleiche auf die gleiche vorhersagbare Weise tut. Niemanden kümmert es, ob es gut aussieht. Sicher, alles funktioniert mehr oder weniger. Aber sollten wir nicht nach etwas besserem streben? Sollte es nicht aufgeräumt und effizient funktionieren? Sollte es uns nicht mit Freude erfüllen, immer wenn wir es benutzen?

[This rampant inconsistency, inconsistency both in look and in feel, is perhaps the defining characteristic of the Windows experience. The prevailing sense that nobody really cares if it’s any good. No one cares that it all feels right, that it does the same thing in the same, predictable way. No one cares if it looks good. Sure. It all more or less works. But shouldn’t we be striving for something better than that? Shouldn’t it work cleanly and efficiently? Shouldn’t it fill us with joy each time we use it?]

Kaum zu überbieten an Aussagekraft ist die Zusammenstellung der Screenshots.

Auch ich habe meine Meinungen zu Windows:

Alexander Florin: Alexander Florinein Kind der 70er • studierter Anglist/Amerikanist und Mediävist (M.A.) • wohnhaft in Berlin • Betreiber dieses Blogs zanjero.de • mehr über Alexanders Schaffen: www.axin.de ||  bei Google+ || auf Twitter folgen

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