Steven Johnson: Woher die guten Ideen kommen

Fast zwei Jahre nach seinem Erscheinen ergab die erneute Lektüre von „Where Good Ideas Come from“, dass mein damaliger Kurzbefund der Lesenswertigkeit immer noch Bestand hat. Und da eine deutsche Ausgabe des Buches weiter auf sich warten lässt, wage ich eine ausführlichere Inhaltsangabe.

Wie immer ist Steven Johnsons Schreibweise erhellend, kurzweilig, informativ und leicht zu verstehen. Den Untertitel „The Natural History of Innovation“ nimmt er in gewisser Hinsicht ernst. Das Buch ist kein klassisches Geschichtsbuch, das chronologisch von Ereignissen berichtet, die geschehen sind. Es verknüpft vielmehr die Entstehung des Lebens auf unserem Planeten mit der Entdeckung der Evolution und DNS sowie zahlreichen anderen Erfindungen – von Charles Babbages Rechenmaschine, über Gutenbergs Druckerpresse bis hin zu Tim Berners Lees Internet und sogar Youtube.

Gute Ideen versteht Johnson im weitesten Sinn, vielleicht verwendet er es auch einfach als Synonym für Innovation oder als nette Umschreibung für „im Rückblick einfach genial“ und wendet es sowohl auf natürliche Prozesse als auch auf menschliche Erfindungen an. Damit solche guten Ideen entstehen und sich durchsetzen können, sind sieben verschiedene Faktoren entscheidend.

1. Die angrenzenden Möglichkeiten

„Innovative Umgebungen … bieten eine breite und vielfältige Palette an Einzelteilen (mechanisch oder konzeptionell) und unterstützen die neuartige Kombination dieser Einzelteile.“ In der Zuspitzung kann von einer Unvermeidlichkeit bestimmter Innovationen gesprochen werden. Das Telefon wurde ebenso wie die meisten „großen Erfindungen“ von verschiedenen Erfindern parallel – aber unabhängig voneinander entwickelt.

Die angrenzenden Möglichkeiten geben den Rahmen vor, in dem erfolgreiche Innovation stattfinden kann. Deshalb war Charles Babbages Analytische Maschine keine erfolgreiche Innovation – ihre Umsetzung war innerhalb der viktorianischen Industriegesellschaft unmöglich, erst in den 1940ern war mit den ersten Universalcomputern eine vergleichbar komplexe Maschine realisierbar; der Bereich der angrenzenden Möglichkeiten hatte sich mit den zahlreichen Erfindungen in den sechs Jahrzehnten immer mehr vergrößert.

Genauso vergrößert sich der Bereich der angrenzenden Möglichkeiten mit jedem evolutionären Schritt. Aus den ersten Kohlenstoffmolekülen hätten keine Elefanten entstehen können … erst über viele Zwischenschritte und viele Jahrmillionen gelangten Elefanten in den Bereich der Möglichkeiten.

2. Flüssige Netzwerke

Ideen entstehen wie Netzwerke erst mit den Verbindungen. In „gasförmigen“ Umgebungen ist alles in chaotischer Bewegung, und eine gute Idee ist gleich wieder weg. In festen Umgebungen ist zu wenig Bewegung/Flexibilität vorhanden, um neue Verbindungen/Ideen zu bilden, dafür werden die alten gut bewahrt. In flüssigen ist einerseits genug Flexibilität gegeben, aber auch genügend Nicht-Chaos, sodass neue Ideen entstehen können, aber auch nicht gleich wieder weggeblasen werden. Deshalb entstand das Leben auch im Wasser und basiert auf Kohlenstoff, das enorm bindungsfreudig ist (auch bei geringer Energiezufuhr).

Das soziale Element der Menschen ist quasi wie die chemische Bindungsfreudigkeit des Kohlenstoffatoms; Städte und große Siedlungen wirken wie Wasser (nicht starr wie Klöster, aber auch nicht so lose wie umherziehende Stämme). Daher steigt die menschliche Innovationsintensität mit dem Entstehen des Ackerbaus (= Sesshaftigkeit) und den ersten Städten sprunghaft an.

3. Die vage Ahnung (the Slow Hunch)

Neue Ideen erscheinen selten als Heureka-Moment, sondern als vage Ahnung, die im Hinterkopf über Jahre mitgeschleift wird. Gelegentlich gerät sie in Kontakt mit anderen Gedanken, Ideen, Vermutungen und reift – oder gerät in Vergessenheit. Darwin schrieb bereits 1837 den Großteil seiner Beobachtungen in seinen Notizbüchern auf, aber erst 1838, einige Wochen nachdem er Malthus gelesen hatte, formte sich daraus die Theorie zur natürlichen Selektion – obwohl er alle benötigten Gedanken eigentlich schon lange beisammenhatte.

Eine innovationsfreudige Umgebung fördert die Existenz von vagen Ahnungen, gesteht diesen gewisse Ressourcen zu und fördert die Kommunikation mit potenziellen anderen Vage-Ahnung-Besitzern. Ganz im Gegensatz zum FBI, das alle Reports in einem „schwarzen Loch“ ablegt, das die Verknüpfung verschiedener Reports nahezu verunmöglicht.

Die meisten Erfindungen, guten Ideen sind eher Kombinationen (Brikolage) als Durchbrüche.

4. Glücklicher Zufall (serendipity)

Vage Ahnungen benötigen einen Trigger oder eine Verknüpfung, um zu innovativen Ideen zu werden. Abgeschirmte Forschungsabteilungen und feste Pfade behindern solche zufälligen (aber essenziellen) Begegnungen mit anderen Ahnungen oder Informationen. Brainstorming-Sitzungen sind in ihrer Struktur ebenfalls nicht effektiv. Das zufällige Stolpern über einen Zeitungsartikel wegen seiner Überschrift, das Blättern in einem Buch, dessen Einband interessant erschien, das ziellose Wandern der Gedanken (beim ziellosen Wandern des Körpers) sind häufig Momente, die den glücklichen Zufall herbeiprovozieren und aus einer vagen Ahnung eine Idee werden lassen.

Das Jammern, dass es in der analogen Welt mehr glückliche Zufälle gab als jetzt im Internet, lässt Johnson nicht gelten. In der analogen Bibliothek hängt es genauso von der konkreten Person und deren Einstellung ab, ob sie ein Buch wegen eines interessanten Titels aufschlägt oder wegen des Einbands darin blättert. Gleiches gilt für das Blättern in der Tageszeitung, wo potenziell jede Menge Artikel mit ihren Überschriften um Aufmerksamkeit heischen – doch der Blätterer will ja eigentlich nur zum Sportteil oder zu den Comics gelangen. Genauso hängt es von jeder Person ab, ob sie den Angeboten des Internet folgt oder ob sie sich auf die Ergebnisse einer Suchmaschine verlässt. Doch aufgrund seiner Quantität und omnipräsenten Vernetzung mit anderen (z.T. kaum oder nur lose verbundenen) Inhalten ist das Internet per se ein effektiver Boden für glückliche Zufälle. Nie war es weniger aufwändig, sich über ein Thema weiter und in alle Richtungen zu informieren, wenn man sich lose dafür interessiert.

5. Fehler

Einige der größten Erfindungen basieren auf Fehlern (Penicillin, de Forests Transistor). Aber Fehler erweitern auch den Horizont und die Kreativität, wie Tests mit assoziativen Reaktionen zeigten, wo bewusst falsche Antworten integriert waren. Bei naturwissenschaftlichen Experimenten schrieben die Forscher unerwartete Ergebnisse dem Versuchsaufbau oder einer anderen Fehlerquelle zu; oft haben erst Außenstehende den tatsächlichen Wert des Versuchsergebnisses herausarbeiten können bzw. die Forscher auf die Spur der tatsächlichen Bedeutung des scheinbar fehlerhaften Versuchsergebnisses gebracht.

Fehler müssen möglich sein, deshalb ist die Reproduktion von Leben nicht 100 Prozent perfekt, sondern enthält je nach Gattung einen kleinen Raum für Mutation. Bei Bakterien erhöht sich die Mutationsrate drastisch in Zeiten von knappen Ressourcen, damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine nützliche Mutation entsteht – die zahllosen Fehlschläge gehören zur evolutionären Versuchsreihe. Fehler holen uns aus der Komfortzone und zwingen uns zu Kreativität, mitunter erfolgreich.

„Der Fehler ist nötig, um die Wahrheit zu erkennen.“ Auf dem falschen Weg zu sein öffnet an sich noch keine neuen Türen der angrenzenden Möglichkeiten, aber es zwingt uns, nach ihnen zu suchen.

6. Zweckentfremdung

Federn entstanden nicht als Flugmittel, sondern zur Temperierung des Körpers, erst in vielen Evolutionsstufen verbesserten sich ihre Flugeigenschaften zunehmend, beispielsweise der asymmetrische Aufbau. In Nairobi werden aus Reifengummistücken Sandalen hergestellt, Nike hat etwa 400 seiner Patente öffentlich zugänglich gemacht, sodass aus einer Schuhsohle verbesserte Reifen entstehen könnten. Das Internet entstand zur Vernetzung von wissenschaftlichen Texten – und was ist heute daraus geworden. Internetlinks entstanden zur Verknüpfung von Texten im World Wide Web – Google interpretierte sie als Relevanzmarkierung für den PageRank.

Langsames Multitasking – nicht das hektische Hin- und Herwechseln zwischen Aufgaben auf dem Computermonitor, sondern das Verfolgen verschiedener Interessen oder Hobbys, von denen mal das eine, mal das andere im Vordergrund steht, während die anderen im Hintergrund warten – befördert die Zweckentfremdung. Große Erfinder wie Charles Darwin, Benjamin Franklin oder Joseph Priestley waren auf zahlreichen Gebieten bewandert, wandten sich mal diesem, mal jenem zu. Dabei kam es gerade in den Bereichen der geistigen Überlappung zu bedeutenden Befruchtungen der verschiedenen Bereiche. Ideen oder Beobachtungen werden zweckentfremdet auf andere Gebiete übertragen.

Ähnlich funktioniert Apples Design-Prozess, der von Anfang an Entwicklung, Marketing, Herstellung und Design gleichermaßen berücksichtigt und die einzelnen Vertreter in zahllosen Meetings zusammenbringt. Der Entwicklungsprozess ist nicht als geradliniger Workflow gestaltet (bei dem aus pragmatischen Gründen in jeder Stufe Elemente des ursprünglichen Entwurfs entfernt werden), sondern als ständige Kollision, in der jeder mit jedem argumentiert und keiner in seiner Komfortzone bleiben kann.

7. Plattformen

Die Korallen der Keeling-Inseln bildeten die eigentliche Insel über Jahrhunderte und schufen so den Nährboden für zahllose Lebensformen, das war eine der spannendsten Erkenntnisse für Darwin. Die Beobachtung des Sputnik-Satelliten führte zur Entwicklung eines globalen Ortungssystems, das heute als GPS die Basis unzähliger Geschäfte und Anwendungen ist. Das Internet, basierend auf offenen Protokollen, bildet eine der fruchtbarsten Plattformen für Neue Ideen. In allen drei Fällen ist das von Steven Johnson in einem anderen Buch umfangreich beschriebene Emergenz-Phänomen aktiv am Werk. Aufbauend auf den drei Plattformen HTML, Javascript und Adobe Flash entstand binnen eines halben Jahres Youtube, während die großen Elektronik-Unternehmen Jahre brauchten, einen Standard für HDTV zu entwickeln. Plattformen  ermöglichen neue Ideen, beschleunigen deren Verbreitung und gewinnen durch neue Ideen an eigener Stärke.

Wissenschaftliche Erkenntnisse bauen auf früheren Erkenntnissen auf, entwickeln diese weiter. Deshalb war Darwins Evolutionstheorie ein solcher Skandal: Die etablierten biblischen Erklärungsmodelle wurden negiert und durch ein neues Gedankenmodell ersetzt – auf dem wiederum seitdem aufgebaut und das weiterentwickelt wird. Manche Plattformen eröffnen somit nicht nur neue Räume der angrenzenden Möglichkeiten, sondern schaffen komplett neue Stockwerke. Genres bilden die Paradigmen und Plattformen der Kultur und Kunst, und Künstler überschreiten mit manchen Werken die etablierten Grenzen und erschaffen so neue Genres, auf denen die nächsten aufbauen.

Mit der Schaffung von Twitter – basierend auf der für alle zugänglichen API – entstand eine neue Kommunikationsplattform, die die Vielfalt des Internet genauso anerkennt wie die Beschränkung von Telefonen (daher auch die Beschränkung auf 140 Zeichen als Zugeständnis an die SMS-Länge). Twitter ist eines der wenigen Beispiele, die als Plattform konzipiert wurden, und dennoch hat die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten selbst die Schöpfer überrascht.

Innovation lebt gern in aufgegebenen Gebieten. Alte Fabrikgelände für Künstler und Start-ups. Versunkene Wracks für neue Ökosysteme. „Alte Ideen können neue Gebäude nutzen. Neue Ideen brauchen alte Gebäude“, notiert Jane Jacobs, und Johnson ergänzt: „Plattformen haben einen natürlichen Appetit für Müll, Abfall und aufgegebene Güter.“ Natürliche Plattformen recyclen jede Menge Nährstoffe und bilden zahllose symbiotische Beziehungen in einem engen Geflecht (neben dem Korallenriff ist der Regenwald ein lebendes Beispiel für den engen Austausch). Plattformen schaffen die Grundlagen für Neues, weil sich die Nutzer nicht um die Grundlagen kümmern müssen, sondern diese und deren Nebenprodukte einfach benutzen kann.

Der vierte Quadrant: Fazit

Die Geschichte des Klimaanlagen-Erfinders und -Unternehmers Willis Carrier wirft die Frage auf, ob Innovationen nicht doch eher dem Glück-und-Genie-Prinzip folgen. Dieser Frage stellt Steven Johnseon eine statistische Übersicht gegenüber. Die 200 wichtigsten Erfindungen der vergangenen Jahrhunderte werden in vier Quadranten (mit zwei Gegensatzpaaren: kommerziell/unkommerziell und indivdiuell/vernetzt) eingetragen:  kommerziell getrieben/individuell – kommerziell getrieben/vernetzt – unkommerziell/individuell – unkommerziell/vernetzt. Die Mehrheit der guten Ideen gehört nach dieser Statistik in den unkommerziellen Bereich, eine starke Tendenz zeigt, dass früher der individuelle Anteil deutlich höher war, während Städte und moderne Kommunikations- und Arbeitsformen in den vergangenen 200 Jahren die vernetzte Erfindung zur deutlichen Mehrheit geführt haben.

Wider Erwarten führt nicht das kapitalistische Prinzip zu einer Mehrheit im kommerziellen oder individuellen Bereich, sondern die Erfindungen in diesem Quadranten sind quasi Ausnahmen im Vergleich zur statistischen Mehrheit. Wer einen kräftigen Schlag in die angrenzenden Möglichkeiten tun will, benötigt die Unterstützung und Hilfe anderer. Firmen entwickeln gemeinsam: Fernsehröhre, Glühbirne, CD, Multimedia-Formate, etc. Die Patentkultur dagegen schirmt Erfindungen voneinander ab und ist deshalb für die Schaffung neuer Ideen weniger effizient, als oft behauptet, zumal die meisten Patente nur Detailerfindungen sind und nur selten wirklich neue gute Ideen.

Dagegen ist im vierten Quadranten (nicht-kommerziell/vernetzt) der freie Fluss von Ideen Standard und ständige Motivation. Hier finden vage Ahnungen in flüssigen Netzwerken oder auf Plattformen zueinander, Fehler werden offen toleriert, und der glückliche Zufall kann bei jeder Begegnung eintreten. Hochschulen und Universitäten haben mit ihrer Forschungsarbeit und der Förderung bzw. Unterstützung neuer Ideen wichtigen Anteil an diesem vierten Quadranten. Aus den Ideen des vierten Quadranten entstehen oft genug neue Plattformen, auf denen die anderen dann aufbauen können.

Heutzutage ist es für Unternehmen sehr viel aufwändiger, den Informationsfluss zu verhindern als früher. So gerät die kommerzielle Ideengebung zusätzlich in Bedrängnis, denn sie muss ständig geheimgehalten, bewacht und beschützt werden.

Doch Ideen und Gedanken wollen frei sein und zirkulieren. Sie wollen sich vermehren und neue Ideen und Gedanken bewirken … Auch wenn die Gesellschaft sie in Ketten legen möchte.

Anhang

Das Buch endet – kurz vor Leseempfehlungen, Bibliografie und Index – mit einer 40-seitigen Vorstellung der großen Erfinden von 1400 bis 2000.

Und jetzt mein Fazit

Lesen! Inspirieren lassen und die vielen wilden Verknüpfungen zwischen Naturgeschichte, Entdeckungen und Erfindungen genießen.

Steven Johnsons vorige Bücher („The Ghost Map“, 2006, und „The Invention of Air“, 2008) waren jeweils klar auf einen historischen Bereich und John Snow bzw. Joseph Priestley fokussiert und bildeten schon fast im Sinne des „New Historicism“ Wissenschaftschafts- und Kulturgeschichte. „Where Good Ideas Come From“ fungiert dagegen mit seinen anekdotenhaften Erwähnungen zahlreicher Ereignisse und seinen Verknüpfungen quasi als Abschluss dieser inoffiziellen Trilogie über kreatives Denken.

Vieles, was sich bei der Lektüre der vorigen Bücher als vage Vermutung oder Überlegung andeutete, ist hier theoretisch durchdacht, mit anderen Gedanken verknüpft und zahlreichen erhellenden Beispielen illustriert. Dabei geraten die Anekdoten nicht zur Illustration eines Gedankens, sondern Johnson leitet aus diesen seine Überlegungen ab und setzt diese in Bezug zu anderen Anekdoten. Dadurch ergibt sich ein entspannter und dynamischer Lesefluss, bei dem die Synapsen kaum Schritt halten können, all die zahlreichen Anregungen mit neuen Verbindungen zu verfestigen.


In einem Interview mit dem Tagesspiegel (10. April 2011) erzählt Johnson einige der Kernideen noch einmal in geraffter Form.

Nachtrag 2013: Inzwischen gibt es auch eine deutsche Übersetzung … endlich! Amazon-Link: Wo gute Ideen herkommen: Eine kurze Geschichte der Innovation

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Alexander Florin
Alexander Florinein Kind der 70er • studierter Anglist/Amerikanist und Mediävist (M.A.) • wohnhaft in Berlin • Betreiber dieses Blogs zanjero.de • mehr über Alexanders Schaffen: www.axin.de

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