Tag Archives: tim burton

Josef K. und Jack Skellington

Rubrik: Lichtspiele

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Demnächst erscheint Orson Welles’ Verfilmung von Kafkas „Der Prozess“ endlich in einer würdigen Fassung auf DVD. Beim Betrachten des Films entstanden bei mir Assoziationen an einen anderen Film. Anthony Perkins erinnert stellenweise in seiner Darstellung, Physiognomie, in seinen Bewegungen und seiner theatralen Inszenierung („Over-Acting“ oder übertriebene Darstellung beschreiben es wohl schlecht, denn der Effekt war vermutlich beabsichtigt) an Jack Skellington.
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Beobachtung: Batman

Rubrik: Lichtspiele

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Dark Knight unterliegt Catwoman

„Batman The Dark Knight“ ist nicht mein Favorit unter den Batman-Filmen. Alle Figuren werden an die Schwelle einer unfairen Entscheidung getrieben … Das nervt. Der beste Batman ist und bleibt für mich „Batman returns“ mit Michelle Pfeiffer als Catwoman, Danny de Vito als Pinguin und Christopher Walken als Max Schreck. Die drei haben Charisma! Da sind die Figuren gebrochen und interessant.
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Meine Top-Film-Liste

Rubrik: Lichtspiele

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barry_lyndon

Sag mir, was du magst, und ich sage dir, wer du bist. Persönliche Hitlisten sind interessant, verräterisch, selbstentblößend, rein subjektiv und in ihrer Zusammenstellung immer kritisch. Spaß machen sie aber trotzdem. Hier nun meine Lieblingsfilme. WORK IN PROGRESS
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Das Imaginorium des Dr. Parnassus (2009)

Rubrik: Ausführlich, Lichtspiele

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Terry Gilliam: Das Kabinett des Dr. Parnassus

Endlich ist die DVD eingetroffen. Der Film wirkt deutlich flüssiger als ich ihn aus dem Kino in Erinnerung habe. Die Bilder sind auch irgendwie beeindruckender. Seltsam. An „Parnassus“ lässt sich gut erkennen, was an Terry Gilliams Filmen so unglaublich sehenswert ist – und was sie mitunter so schwer fürs Publikum macht. Gilliams Hauptproblem ist nicht, dass er nichts zu sagen hätte, sondern ein „Zuviel“, das er in seinen Filmen unterbringen möchte.
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Big Fish (2004)

Rubrik: Lichtspiele

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2003, Regie: Tim Burton

Der alte Edward Bloom (Albert Finney) liegt komplett bekleidet in der vollen Badewanne. Seine Frau (Jessica Lange) kommt hinzu, und obwohl er es ihr nicht zu erklären bräuchte, sagt er: »Ich fühlte mich so ausgetrocknet.« Wasser ist das Hauptelement des Films. Dort beginnt er, dort endet er und immer wieder taucht das Wasser im Bild oder in den Dialogen auf. »Ein großer Fisch braucht einen großen Teich«, erklärt Edward Bloom seinen Drang, als junger Mann der kleinen Südstaatenstadt Ashton zu entfliehen und etwas Großes aus seinem Leben zu machen. Nun, wo er im Sterben liegt, bleibt ihm nur der kleinste aller Teiche: seine Wanne.
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